Unsere Schule

Rechtzeitig vor Ostern wurden die Schulhöfe eins und zwei der Henry-Harnischfeger-Schule in einem großen Arbeitseinsatz auf Vordermann gebracht.

Viele Eltern und Kinder sowie einige Lehrer arbeiteten an zwei Tagen, an denen insgesamt rund 60 Helfer im Einsatz waren. „Mit den Aktionstagen soll die Bindung zur Schule verstärkt werden. Schule soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Heimat sein“, sagte Heidrun Berressem, die mit ihrer Kollegin Gertraud Klatte einen großen Teil der Vorarbeit leistete. Klatte erstellte Pläne, was wo gearbeitet wird und wie viele Helfer wann gebraucht werden. Aus dem Kollegium arbeiteten Daniela Rainer, Viktoria Erbert, Hubert Göbel und Lothar Klinkhammer mit und auch Stufenleiterin Iris Schudlich war im Einsatz.
kn090406.jpgNachdem vor einigen Jahren die Schulhöfe in Eigenleistung neu gestaltet wurden, sind jedes Jahr Pflege- und Ergänzungsarbeiten erforderlich. Mittlerweile haben die einzelnen Bereiche Namen erhalten und werden zu einem großen Teil von Schülerinnen und Schülern gepflegt. Viert-, Fünft- und Sechstklässler sind dafür in ein bis zwei Pausen pro Woche im Einsatz.
 
Beim großen Arbeitseinsatz wurden im Hof zwei die Sitzbalken erneuert und auch ein wenig anders gesetzt. An den Beeten vor dem Blauen Tower entstanden Weidenflechtzäune und es wurden viele andere Arbeiten vorgenommen. Auf dem Hof eins wurde das Fallrohr am Grundschul-Verwaltungsgebäude mitsamt dem Abfluss erneuert. „Henrys Bachlauf“, der einen Teil des Wassers vom Hauptgebäude aufnimmt, wurde saniert und natürlich alle Beete und Ecken in Ordnung gebracht.
Die Organisatorinnen freuten sich über die Beteiligung der Eltern (es war sogar ein Landschaftsgärtner dabei), der Kinder und über weitere Unterstützung. So stellte ein Opa einen Minibagger zur Verfügung und auch die Mitarbeiter des Bauhofs unterstützten die Aktion. Die Schulleitung bewertet diese Aktionen positiv und hilft mit finanziellen Mitteln.
(Kinzigtal-Nachrichten 06.04.09)