Beim Zeichnen die Pause vergessen

Einen ganzen Schultag lang befassten sich die Schüler der Profilklassen der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster des Jahrgangs fünf kürzlich mit einem von ihnen gewählten Schwerpunkt. Die Kreativklasse hatte an diesem Tag neben der Klassenlehrerin Ursula Wellmann-Glowacki die Jossgründer Künstlerin INK – Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce – zu Gast. INK übernahm den Unterricht an diesem Tag. So entstanden ganz unterschiedliche Schülerwerke mit dem Bleistift. Denn alle hatten Motive ihrer Wahl mitgebracht.

Profiltag

INK macht die Arbeit mit den Schülern sichtlich Spaß. Foto: Kruse

Die Schüler erlebten Materialkunde hautnah, indem sie Stifte mit unterschiedlichem Härtegrad erprobten. Wer einen Radiergummi nutzte, dem wurde schnell klar: Das Ergebnis überzeugte nicht! Wie wichtig eine gute Beleuchtung ist, demonstrierte INK dadurch, dass die Kinder Gegenstände bei unterschiedlichen Beleuchtungen beschrieben.

Zum Übertragen des gewählten Motivs lernten die Schüler ein Raster anzufertigen und das jeweilige Motiv darauf zu übertragen. Die Kinder hatten ganz unterschiedliche Motive gewählt, vom Tierfoto bis zur naturalistischen Zeichnung von Pflanzen und von der Plüschfigur bis zum Manga. Viele der Kreativklassen-Schüler waren derart von ihrer Aufgabe gefangen, dass sie die Pause ignorierten und fleißig weiter zeichneten.

Zu Beginn ihres „Unterrichts“ hatte INK die Schüler erzählen lassen, was ihnen einfällt, wenn sie an einen Künstler denken. Sie dachten an Basteln, Zeichnen und Malen, wussten dass viel Zeit und Konzentration, aber auch Inspiration notwendig ist. Künstler brauchen Aufträge und stellen ihre Werke in Ausstellungen aus.

Sonntag-Ramirez Ponce erläuterte, dass man, um von der Kunst leben zu können, schon berühmt sein müsse. Künstler sein bedeute viel Zeit in Arbeit zu setzen. Zusätzlich zur Ausdauer brauche es einen eigenen Stil. Anfallen würden aber zum Beispiel auch Schreibarbeiten.

Ingrid Sonntag-Ramirez Ponce hatte sich im Alter von 40 Jahren dazu entschieden, das Zeichnen zu ihrem Beruf zu machen. Zuvor hatte sie als Bankkauffrau gearbeitet. Die Tatsache, dass INK praktisch in der Mitte ihres Lebens komplett den Beruf wechselte, hatte das Nachrichtenmagazin Spiegel aufmerksam gemacht. Deshalb nahm auch die Journalistin Silvia Dahlkamp am Unterricht in der Kreativklasse teil. Sie begleitete die Künstlerin einen Tag lang, um einen Artikel für das Magazin „Spiegel-Wissen“ vorzubereiten.

Die Schüler der NaWi-Profil-Klassen untersuchten in einer Gruppe ganz praktisch die Inhaltsstoffe von Coca Cola. Die andere Gruppe beschäftigte sich mit Pflanzen und Tieren im Herbst. Sie entdeckten, dass auch Chlorophyll aus verschiedenen Farbstoffen besteht. So lernten sie, wie und warum sich die Farbe von Blättern im Herbst von Grün und Gelb oder Rot verwandelt. Auch wie verschiedene Tiere im Winter überleben, war Thema.

Eine Sprachen-Profilklasse entwickelte ein Theaterstück, das in französischer Sprache, unterstützt durch Mimik und Gestik, während des Tags der offenen Tür an der Schule gezeigt werden soll. Im kommenden Schuljahr werde neben Französisch auch Spanisch für die Sprachenklasse angeboten, berichtete die pädagogische Leiterin der Henry-Harnischfeger-Schule, Julia Czech.

Die Profilklassen Sport und IT nutzten den Tag ebenfalls intensiv für ihre Belange. (GNZ 01.12.2015)

„Sucht Euch einen Beruf, der Spaß macht“

50 Schüler der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster der Jahrgänge acht und neun, die Hauptschulabschlüsse anstreben und im Rahmen des Kompetenzfeststellungsverfahren KomPo7 ihr Interesse am Handwerk bekundet hatten, diskutierten mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp. Der forderte die Schüler dazu auf, in Betriebspraktika selbst zu probieren, ob ein Handwerksberuf ihnen Spaß machen würde. Wer dabei erfahre, was er keinesfalls machen möchte, sei einen guten Schritt weiter in der Gestaltung seiner Berufsplanung.

 

Klaus Repp (links), Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, klärt Schüler über die Ausbildung im Handwerk auf.	Foto: Kruse

Klaus Repp (links), Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, klärt Schüler über die Ausbildung im Handwerk auf. Foto: Kruse

 

Das Leben nach der Schule sei mehr wie viermal länger als das, was die Jugendlichen in der Schule aushalten müssten, argumentierte er. Repp beschrieb seinen eigenen Weg zum selbstständigen Handwerksmeister. Ihn habe der Umgang mit dem Feuer fasziniert und die Möglichkeit einem glühenden Stück Eisen eine eigene Form zu geben. Er habe gern zeichnet und wollte dann Kunstschmied werden. Nach 1,5 Jahren habe er sich in der Ausbildung entschieden: Ich mache mich selbstständig, weil es mir daran lag, selbst etwas zu verändern. „Sucht Euch einen Beruf aus, der Spaß macht und in dem Ihr Euch entwickeln könnt,“ forderte er die Schüler auf.

Zuvor hatte ein Film deutlich gezeigt, was das Leben ohne Handwerk wäre. Da stehen in der Schlussszene nackte Menschen im Regen. Die Darsteller im Abspann sind die mehr als 130 Handwerksberufe in Deutschland.

Sinnvoll sei es, sich vor einer Bewerbung sowohl über den Handwerksbetrieb selbst als auch über die Möglichkeiten des angestrebten Berufs zu informieren. Gut sei es, einem künftigen Arbeitgeber selbstbewusst gegenüberzutreten, erklärte Repp: „Macht Euch dem Arbeitgeber gegenüber interessant, stellt klar, warum er sich für Euch entscheiden soll.“ Es sei die helfende Hand am Ende des eigenen Arms, auf die man sich am besten verlassen könne. So lohne es sich bereits in der Schule auf gute Kopfnoten hinzuarbeiten. Denn Sozialkompetenz, Fleiß, Pünktlichkeit und Verlässlichkeit stünden nach wie vor hoch im Kurs. Unentschuldigtes Fehlen im Zeugnis lasse vermuten, dass der Schüler auch in der Ausbildung nicht zuverlässiger sein werde. Auch gute Kenntnisse der deutschen Sprache und Mathematik würden in fast jedem Beruf gebraucht.

Eine abgeschlossene Ausbildung im Handwerk biete zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten, etwa zum Techniker, Meister oder gar zu einem anschließenden Studium. Allerdings sei auch die Bezahlung innerhalb des Handwerks nicht zu verachten. Und während studierte junge Leute oftmals gezwungen seien, mit kurzfristigen Zeitverträgen eine Berufslaufbahn anzutreten, böten Handwerksberufe oftmals längerfristige finanzielle Sicherheit. „Uns interessiert, wo der Jugendliche hin will, nicht woher er kommt,“ sagte Repp.

Henrik Huhn ist heute Feinwerkmechaniker bei der Firma Peta Formenbau in Bad Soden-Salmünster und Innungssieger 2015. Er ist glücklich mit seiner Entscheidung, nach der Fachoberschule eine Ausbildung im Handwerk gemacht zu haben und berichtete den Schülern aus erster Hand, dass er als Geselle schon viel Verantwortung übertragen bekomme.

Frauen könnten gut in klassischen Männerberufen arbeiten, so Andreas Maletzke, bei der Handwerkskammer Wiesbaden in Mittelhessen für alles rund um Ausbildung verantwortlich. Erst kürzlich sei die Innungsbeste im Kfz-Handwerk eine junge Frau gewesen. Oft sei es so, dass Mädchen, die einen Männerberuf wählen, besser abschneiden als die Jungen. Deshalb könne er Mädchen Mut machen, sich durchaus für einen „Männerberuf“ zu entscheiden.

Für die Kreishandwerkerschaft berichtete Alfred Hutzenlaub, dass Lehrlinge im Handwerk gesucht würden.
(GNZ, 26.11)

Erfahrungsaustausch zwischen Henry-Harnischfeger-Schule und Grundschulen

Klassenlehrer des Jahrgangs 5 der Henry-Harnischfeger-Schule laden Grundschulkollegen ein

Der Austausch zwischen den Klassenlehrern des Jahrgangs 5 der Henry-Harnischfeger-Schule Bad Soden-Salmünster und den Kollegen der mittlerweile über 20 abgebenden Grundschulen ist fester Bestandteil im Jahresterminplan. Vor den Herbstferien lernten die Klassenlehrer der Klassen 5 ihre neuen Schülerinnen und Schüler bereits näher kennen, unter anderem während eines dreitägigen Sozialkompetenztrainings in der Waldschule. Dies stärkte neben den Sozialkompetenzen auch den Klassenzusammenhalt. Daher konnten sie nun gezielt ihre Grundschulkollegen nach Stärken und Fördermöglichkeiten einzelner Schüler befragen.

Die Grundschulkollegen interessierten sich unter anderem für das Übergangskonzept der Salmünsterer Integrierten Gesamtschule. Victoria Erbert, Stufenleiterin der Jahrgänge 5, 6, und 7 erläuterte, dass die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 5 und 6 im Klassenverband unterrichtet würden, ähnlich wie in der Grundschule. Erst ab Jahrgangsstufe 7 werde je nach Leistungsniveau individuell eingestuft in A-, B- und C-Kurse, die den drei Bildungsgängen Gymnasium, Realschule und Hauptschule entsprächen. Dabei komme es durchaus vor, dass Schüler Kurse unterschiedlicher Leistungsniveaus besuchten. In den Jahrgängen 5 und 6 würden die Schüler in sogenannten Profilklassen unterrichtet. Derzeit gebe es die Sportklasse, zwei Nawi-Klassen, eine IT-Klasse und eine Kreativklasse, wobei sich das Angebot der Profilklassen auch im kommenden Schuljahr nach Wünschen der zukünftigen Schüler richte.

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Im Ganztagsangebot gebe es darüber hinaus für Schülerinnen und Schüler Arbeitsgemeinschaften in den Bereichen Hochbegabung, Sport, Kreatives Gestalten, Musik und Förderunterricht.

„Ich freue mich, dass so viele Kolleginnen und Kollegen aus den umliegenden Grundschulen der Einladung auch in diesem Jahr gefolgt sind, weil es zeigt, dass ihnen das Weiterkommen ihrer ehemaligen Schützlinge sehr am Herzen liegt. Das gegenseitige Interesse dient sowohl Grundschulen als auch der Henry-Harnischfeger-Schule als Qualitätsentwicklung im Übergang von Klasse 4 nach 5“, so Victoria Erbert abschließend.

Arte dreht in der Henry-Harnischfeger-Schule

Am vergangenen Freitag drehte ein Team des Wissensmagazins „X:enius“ in der Henry-Harnischfeger-Schule. Ausgangspunkt für diesen Dreh des Fernsehsenders Arte war Manfred Spitzers Buch „Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen“. Daraus hatte sich die Frage entwickelt: „Wie verändern digitale Medien das Lernen?“ Ein Umweg über Südkorea machte das X:enius-Team auf Lothar Klinkhammer von der Henry-Harnischfeger-Schule aufmerksam. Denn der Mathematiklehrer übersetzt seit vielen Monaten gemeinsam mit anderen Kollegen, unter anderem einem Kollegen in Südkorea, an der Mathematikplattform der Khan Academy aus dem Amerikanischen ins Deutsche. Zu dieser ehrenamtlichen Arbeit interviewte das X:enius-Team Lothar Klinkhammer.

Begonnen hatte der Drehtag allerdings im Mathematikunterricht eines Kurses des Jahrgangs 8 von Lothar Klinkhammer. Hier drückte Moderator Adrian Pflug die Schulbank. Damit er sich entsprechend beteiligen konnte, stand ihm Schüler Felix Wolf zur Seite. Denn den Mathematikunterricht zum Thema Geometrie insgesamt und zu den Dreiecken insbesondere führte Lothar Klinkhammer mit der
Geometrie-App durch.

Schulleiterin Katharina Heinen (Mitte) wird interviewt. 	(Foto: Kruse) Arte web

Inzwischen unterrichten Lothar Klinkhammer und verschiedene seiner Kollegen bereits in der fünften Schüler-Generation die IT-Profil-Klassen an der Henry-Harnischfeger-Schule. Eingesetzt werde immer die entsprechende Hardware auf dem neuesten Stand der Technik, so Klinkhammer.

 

Auch die Schüler befragte das X:enius-Team, zum Beispiel dazu, wie das Konstruieren auf dem Tablet im Vergleich zur Arbeit mit Papier und Bleistift gelinge und was besser zum Lernen geeignet sei. Für die Schüler war der Drehtag zusätzlich zum Unterrichtsthema eine besondere Erfahrung. Denn sie hätten sie nicht gedacht, wie lange es gedauert habe, bis die gewünschten Szenen im Kasten gewesen seien. Insgesamt acht Personen, einschließlich der beiden Arte-Moderatoren, gehörten zum Team rund um Beate Selchow von der Produktionsfirma AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion im Auftrag des Senders Arte.

 

Gedreht wurde mit zwei Kameras, und die Protagonisten sprachen in kleine Mikrofone, die ihnen an ihrer Kleidung angesteckt waren. Die beiden Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade interviewten auchSchulleiterin Katharina Heinen, denn an der Henry-Harnischfeger-Schule gibt es sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe II der integrierten Gesamtschule Robotik-Projekte.

 

Bevor es allerdings mit dem Interview losging, musste Katharina Heinen in die Maske. Dann erläuterte die Schulleiterin das Robotik-Projekt, in dem bereits die Grundschüler kleine Programme programmieren, mit denen sie Lego-Roboter in Bewegung setzen oder ihnen Töne entlocken können. Neben dieser Arbeit am Tablet und mit den kleinen Robotern lege die Schule zugleich großen Wert auf Bewegungsangebote, die Koordination ebenso wie Feinmotorik stärkten, erläuterte die Schulleiterin auf Fragen der Moderatoren.

 

Regisseurin Christine Voges sorgte dafür, dass die Sendung wie geplant abgefilmt werden konnte. Im November soll die X:enius-Folge auf dem Arte-Kanal zu sehen sein. (GNZ 06.10.15)

Große heißen Kleine willkommen

Drei Wochen nach der feierlichen Einschulung der Erstklässler begrüßten die älteren Grundschüler beim „Kennenlernfest“ auf dem Gelände der Henry-Harnischfeger-Schule die neuen Schüler. Bei schönstem Wetter machten die Kinder mit bei den vielen angebotenen Attraktionen und hatten bis 14 Uhr viele Gelegenheiten, mit ihren Mitschülern in Kontakt zu kommen.

 

Nach der Begrüßung von Schulleiterin Katharina Heinen und der Grundschul-Elternbeiratsvorsitzenden Fanni Abels, hieß die Singklasse 3 unter Leitung von Frau Jüttner und musikalischer Begleitung von Frau Buck alle Besucher mit dem Lied „Guten Tag liebe Leute“ willkommen. Mit Gesten unterstrichen, lautete das Credo „Wir laden alle ein und wollen fröhlich sein“, und so konnte nach der musikalischen Einstimmung direkt losgelegt werden.

 

Viel los am Stand der Klasse 2b, wo die Kinder farbenfrohe Murmelbilder gestalteten.	(Foto: Macha)

Viel los am Stand der Klasse 2b, wo die Kinder farbenfrohe Murmelbilder gestalteten. (Foto: Macha)

 

Alle Grundschulklassen hatten sich für die Neuankömmlinge und natürlich auch für die sich bereits länger an der Schule befindenden Mitschüler attraktive Mitmach-Angebote ausgedacht, die von den Kindern gutgelaunt ausprobiert wurden. Am Stand der Klasse 3c konnte sich jedes Kind eine seinem Wunsch entsprechende „Gesichtsbemalung“ von den Drittklässlern aufmalen lassen. Nach Vorlagen oder ganz frei Hand wurden die Kinder schnell zu „grünen Monstern“ mit einem Klecks rotem Kunstblut als i-Tüpfelchen oder auch zu gefährlichen Vampiren und bunten Indianern. Zur eigenen Verschönerung ließen sich interessierte Kinder dann noch
beliebte Hauttattoos aufkleben, die die Klasse 4c für ihre Mitschüler gestaltet hatte. Die „Fühlkiste“ der Klasse 3 durfte nicht fehlen, und auch beim Dosenwerfen der Klasse 2a war immer Andrang. Wahre Kunstwerke kreierten die Besucher am Stand der Klasse 2b. Aus einigen Farbklecksen wurden mithilfe von Murmeln, die es galt, geschickt über die Farbe rollen zu lassen, tolle Farbmuster, die – an der Leine getrocknet – mit nach Hause genommen werden konnten.

 

Mehr Action gab es beim Bobbycar-Fußball-Feld, auf dem jeweils zwei Mannschaften gegeneinander antraten: Auf Bobbycars sitzend, musste der Fußball, wie bekannt, ins gegnerische Tor bugsiert werden. Spaß und Geschick waren auch beim „Platsch und Weg“ der Klasse 4a vorprogrammiert: Hier musste man mit Wasserpistolen auf in einigem Abstand aufgestellte Plastikflaschen zielen und
diese „abschießen“.

 

Natürlich gab es auch viele Gelegenheiten für die Eltern, sich gemütlich an einem der schön dekorierten Tische zusammen zu setzen und miteinander oder auch mit den Lehrern ins Gespräch zu kommen. Neben Rinds- und Bockwürstchen im Brötchen, gab es auch andere Leckereien aus der russischen, polnischen oder türkischen Küche im Angebot. Das reichhaltige Kuchenbuffet und die heißen Waffeln luden zu einem Kaffee-Päuschen mit den Kindern ein. Insgesamt war es ein kurzweiliger, fröhlicher Kennenlern-Vormittag, mit der Hilfe und Unterstützung von vielen ehrenamtlichen Helfern. (GNZ 29.09.15)